Generationsübergreifender Fortschritt für hohe Bestattungsqualität.

Schellhase Bestattungen liegt seit 1926 in den Händen unserer Familie. Unser Handeln und unser Engagement für die Menschen in der Region und für unseren Berufs­stand sind seit jeher von besonderem Verantwortungs­bewusst­sein geprägt.

Die Anfänge

Die Anfänge: Mit der Gründung als Tischlerei mit Bestattungs­institut in 1926 lief das Geschäft bescheiden an. Doch durch die hohe Qualität unserer Arbeit gewinnen wir schnell das Vertrauen der Potsdamer. Bald werden ein Bestattungs­wagen angeschafft und ein erster Geselle eingestellt. Zu DDR-Zeiten war Schellhase das einzige private geführte Bestattungs­unter­nehmen in Potsdam.

  • 1926: Firmengründung
  • 1960: Gerhard Schellhase Eigentümer

Die 90er

Die 1990er-Jahre: Gemeinsam mit Berufs­kollegen engagierte sich Gerhard Schellhase gleich nach der Wende für die Formierung einer Bestatter-Innung für Berlin und Brandenburg. Das eigene Institut eröffnet weitere Filialen und erweitert das Leistungsangebot.

  • 1990: Gerhard Schellhase Mitbegründer und stellvertretender Obermeister der Bestatter-Innung Berlin-Brandenburg (bis 2003)
  • 1991: Erste Filiale am Klinikum
  • 1992: Zweite Filiale in Babelsberg
  • 1995: Thomas Schellhase legt vor der Handwerkskammer Berlin die Fachprüfung „Fachgeprüfter Bestatter“ ab.
  • 1997: Dritte Filiale in Drewitz
  • 1997: Trauerfloristik neu im Leistungsumfang

Seit 2000

Seit 2000: Zu Beginn des neuen Jahrtausends bezogen unsere Filialen am Klinikum und in Babelsberg neue Räumlich­keiten. Mit stetiger Verbesserung der Ausstattung und Leistungen bleibt Schellhase Bestattungen den hohen eigenen Qualitäts­ansprüchen weiter treu.

  • 2001: Grabmalgestaltung neu im Leistungsumfang
  • 2002: Umzug der Filiale Charlottenstraße
  • 2003: Thomas Schellhase Geschäftsführer
  • 2004: Umzug der Filiale Babelsberg ins Weberhaus